Es kommt beim Beten nicht darauf an, dass es lange dauert.
Ein Augenblick am Morgen, dem Gebete geschenkt, kann uns mit Geistesnahrung für den ganzen Tag versehen.
Aber dies Gebet muss mehr Sache des Herzens als des Verstandes, weniger Arbeit der Vernunft als Bewegung des Willens sein und fordert viel Glauben und Liebe und wenig künstlich zurechtgelegtes Nachdenken.
Quelle:
F. de Mothe Fénelon


Lesenswerter Beitrag, vielen Dank.